Katholische Pfarreien der Seelsorgeeinheit Wehr (Baden)
Heute: Hl. Clemens, Papst - Patrozinium Schwörstadt - Liturgie: Schott Liturgische Tagestexte  

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Stundengebet

Mit Dank und Bitten vor den Herrn treten und ihm Lob darbringen mit Worten der Schrift und der Tradition - Reichtum eines Gebetsschatzes aus fast 3000 Jahren für Menschen von heute und in Gemeinschaft mit der betenden Kirche

Kleines Stundenbuch, erschienen im Herder VerlagDas Stundengebet schöpft aus dem reichen Schatz der Bibel, vor allem aus den Psalmen und den Hymnen des Alten und Neuen Testaments. Es ist ein einendes Band, das in den Psalmen die betende Kirche mit dem Judentum vereint. Es verbindet Menschen in der ganzen Welt im Gebet das überall auf dem Globus am gleichen Tag mit den gleichen Gebeten gehalten wird - vom seiner Berufstätigkeit nachgehenden arbeitenden Laien über Priester und Mönche bis zum Papst, werden zu gleichen Zeiten die gleichen Gebete, Psalmen und Hymnen gesprochen.

Aufbau einer Gebetszeit (Hore) 

Der Tag wird eröffnet vom sogenannten Invitatorium , das im Allgemeinen aus Psalm 95 besteht, der von einer der jeweiligen Jahres- beziehungsweise Festzeit entsprechenden Antiphon umrahmt wird.

Die einzelnen Gebetszeiten oder Horen haben alle einen ähnlichen Aufbau. Sie werden mit einer den Psalmen entnommenen Anrufung Gottes eröffnet (Invitatorium: "Herr öffne meine Lippen...", andere Horen: "O Gott komm mir zu Hilfe..." ) und von einem Hymnus eingeleitet. Dann folgen von der Zeit entsprechend durch sogenannten Antiphone (kurze Gebetsbitten) umrahmt einer oder mehrere Psalmen beziehungsweise sogenannte Cantica - hymnische Texte aus dem Alten oder Neuen Testament. Danach der Tageszeit entsprechende Gebete und der Schluß.

Dieser Struktur folgen alle Gebetshoren. Die Inhalte entsprechen dem elementaren Lebensrahmen jedes Menschen. Am Morgen Dank und Bitte für den Tag, tagsüber unser aller Erfahrung entsprechende Bitten um Hilfe und Begleitung und abends Dank für den Tag und Bitten für die Nacht. In der letzten Gebetszeit, der Komplet nimmt die Reflexion über den Tag einen wichtigen Platz ein.

In den geprägten Zeiten Advent, Fasten- und Osterzeit bleiben die Hymnen weitgehend fest, auch die Antiphone wechseln weniger um diesen Zeiten ihr ganz besonderes Gepräge zu geben. Im Jahreskreis findet ein wesentlich stärkerer Wechsel, vor allem der Hymnen statt. Das hat auch einen Einfluß auf die Position der Lesebändchen (s.u.)

Die einzelnen Gebetszeiten 

Invitatorium zu Beginn des Tages Die Einladung zum Gebet - das Invitatorium Psalm 95 mit Antiphon
Vigil Frühmorgens Die Gebetswache auch Matutin (zu deutsch Mette), nach dem 2. Vatikanischen Konzil nur an besonderen Tagen und Anlässen. Die Lesehore (s.u.) kann nach Wunsch zur Vigil erweitert werden
ca. 6 - 7 Uhr Laudes Das Morgenlob - Psalmgebet und Canticum Benedictus "Gepriesen sei der Herr..."
ca. 9 Uhr Terz (kleine Hore) das Gebet der dritten Stunde - Psalmen und kurze Lesung
ca. 12 Uhr Sext (kleine Hore) das Gebet der sechsten Stunde - Psalmen und kurze Lesung
ca. 15 Uhr Non (kleine Hore) das Gebet der neunten Stunde - Psalmen und kurze Lesung - Gedächtnis des Leidens und Sterbens Jesu Christi
ca. 18 Uhr Vesper Zusammen mit der Laudes Kern des Stundengebets - Canticum Magnificat "Meine Seele preist die Größe des Herrn"
beliebig Lesehore Auf 3 Psalmen folgen 2 Lesungen aus der Bibel, den Texten der Kirchenväter oder besondere spirituelle Texte
ca. 20 Uhr Komplet Reflexion, Tagesabschluß und marianische Antiphon

Die kleinen Horen nehmen ca. 5 Minuten in Anspruch, die anderen Horen 15 - 20 Minuten, die Komplet 5 - 10 Minuten. Die Inhalte sind in unserem liturgischen Kalender angegeben.

Die Auswahl der Horen jeden Tages ist natürlich jedem Beter überlassen (für Kleriker gibt es Vorgaben). Laudes und Vesper sind die wichtigsten Horen - der Tagesabschluß mit der Komplet ist eine schöne Möglichkeit Gutes und Schlechtes des jeweiligen Tages vor den Herrn zu bringen.

Zu welcher genauen Uhrzeit Sie die Horen beten wollen, hängt von Ihrem Tagesablauf ab. In der modernen Welt beginnen die Menschen ihren Tag später als in einer klassischen nach der Sonne orientierten Lebensweise. Passen Sie die Zeiten einfach auf Ihren Tagesablauf an.

Stundengebet im Jahresverlauf - liturgischer Kalender 

Die Stundenbücher sind in 3 Bände gruppiert:

  • Band 1: Weihnachtszeit
  • Band 2: Fasten- und Osterzeit
  • Band 3: Im Jahreskreis

Die Psalmen in jeder Gebetszeit wiederholen sich alle 4 Wochen - der sogenannte 4 Wochenpsalter. In unserem Liturgischen Kalender sind die jeweiligen Wochen angegeben, ebenso die Bände des Stundenbuches. Die Texte für die Lesehoren werden dem Lektionar entnommen. Das Lektionar besteht für jedes der beiden Wochentagslesejahre aus 8 kleine Bändchen, - insgesamt also 16 - auch das aktuelle Lesejahr können Sie dem liturgischen Kalender entnehmen.

Der 4 Wochenpsalter ist in allen Bänden der gleiche.

Ein kleines Wort zu biblischen Begriffen 

Der Psalmist spricht oft von Israel - vielleicht wirkt das für manche befremdlich. Denken Sie aber an das neue Testament und die Briefe: Die Kirche ist das neue Israel, gesammelt aus dem Rest des alten Bundesvolkes und den neuen aus den Heidenvölker aufgepfropften Zweigen.

In diesem Sinne kann man Zion als den Kern der Kirche verstehen, so wie im Alten Bund der Zionsberg das Zentrum des Kultes der Israeliten war. Zion als Kern unseres Glaubens, als heiliger Kern der Kirche, als Präsenz Christi - Zion, das himmlische Jerusalem, der Ort der Gottesnähe, der Himmel.

Vielleicht wirkt der eine oder andere Psalm martialisch auf Sie. Es wird manchmal vom Feind gesprochen, von Kampf, von zerschmettern. Und wenn wir in diesem Feind unsere Schwächen, üblen Neigungen, Sünden und Versuchungen sehen? Wie oft beeinträchtigen Feinde wie Mutlosigkeit, Verzweiflung, Ängste Verzagtheit unser Leben. Vielleicht hilft auch Ihnen der Psalmist in seiner Lebensweisheit und elementar menschlichen Erfahrung gerade gegen diese Feinde mit Macht vorzugehen.

Vielleicht finden Sie ganz elementare Gefühle und Erfahrungen Ihres Lebens in den Psalmen, wenn Sie versuchen diese auf das eigene Innere zu beziehen. Diese Psalmen sind Texte der Weltliteratur, jahrtausendealte Weisheit, vor allem aber sind sie inspiriertes Wort Gottes, gesprochen zu uns, zu allen Menschen durch alle Zeiten.

Die zentrale Rolle des Psalmengebets 

In den Psalmen findet sich der zentrale Gebetsschatz des alten Gottesvolkes, des Volkes Israel. Seine Entstehung erstreckte sich über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren. Es sind biblische Texte und damit nach dem Glauben der Kirche nicht nur menschengemachte Texte die zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur gehören, sondern vor allem und insbesondere inspiriertes Wort Gottes. Trotzdem ist es auf den ersten Blick vielleicht verblüffend, daß dieser alttestamentarische Gebetschatz von frühesten Zeiten an eine derart zentrale Rolle im Gebetsleben der Kirche gespielt hat. Welche Rolle spielen die Psalmen aus dem Alten Testament wo doch Jesus Christus Mensch und Gott, Erlöser und Heiland ist? Der Heilige Vater schreibt dazu im zweiten Band seines Buches "Jesus":

"Auch in seiner Passion, auf dem Ölberg wie am Kreuz, spricht Jesus mit Psalmworten von sich und zu Gott Vater. Aber diese Psalmworte sind ganz persönlich geworden, ganz persönliche Worte Jesu in seiner Not: Er ist in der Tat der wahre Beter dieser Psalmen, ihr eigentliches Subjekt. Das ganz persönliche Gebet und das Beten mit den Gebetsworten des glaubenden und leidenden Israel sind hier nahtlos eins." (S. 174)

und weiter:

"Was der Auferstandene die Jünger von Emmaus gelehrt hatte, wird nun zur grundsätzlichen Methode für das Verstehen der Gestalt Jesu: Alles, was an ihm geschehen ist, ist Erfüllung der "Schrift". Nur von der "Schrift", dem Alten Testament, her kann man ihn überhaupt verstehen. Auf den Tod Jesu am Kreuz bezogen, heißt das: Dieser Tod ist kein Zufall. Er gehört in den Zusammenhang der Geschichte Gottes mit seinem Volk hinein, er empfängt aus ihr heraus seine Logik und seine Bedeutung." (S.277)

(Joseph Ratzinger - Benedikt XVI, Jesus Bd. II, 1. Aufl., Herder, Freiburg 2011)

Der Beter betet also die Psalmen mit Jesus, mit der gesamten Kirche, deren Haupt der Auferstandene ist, mit Worten die sich Jesus selbst zu eigen gemacht hat.

Welche Ausgabe paßt zu mir? 

Die Komplettausgabe ist für einen ersten Versuch vielleicht etwas kostspielig, obwohl die Lektionare sukzessive angeschafft werden können.

Es gibt aber auch das sogenannte "Kleine Stundenbuch". Es konzentriert sich auf die wichtigsten Gebetszeiten Laudes, Vesper und Komplet. Beim Beten muß ein wenig mehr geblättert werden, aber dieser Mehraufwand wird durch einen recht günstigen Preis ausgeglichen. In kartonierter Ausgabe kostet das Stundenbuch für die Zeit im Jahreskreis 13,50 € (ISBN 978-3-451-20616-0) - vielleicht ein guter erster Schritt und wenn Sie gefallen daran finden sollten ein guter Reisebegleiter auch wenn Sie später die Komplettausgabe kaufen möchten. Die Festtage der Heiligen haben im kleinen Stundenbuch einen eigenen Band.

Und die vielen Lesebändchen... 

Nun haben Sie vielleicht ein dickes Stundenbuch in den Händen und sind von der Struktur etwas verwirrt. Der Schlüssel zum Stundengebet ist der liturgische Kalender. Rechts oben auf dieser Seite ist der aktuelle Band und die Woche der Psalmensammlung, des Psalteriums angegeben. Und nun können Sie mit den Bändchen den Zugang zum Buch vereinfachen. Die einzelnen Bände unterscheiden sich zwar aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse im Kirchenjahr, aber die Struktur bleibt ähnlich. Als Beispiel Band 3 "Im Jahreskreis"

  • Das erste Bändchen im Stundebuch ganz vorne bei den Antiphonen für die Sonntage
  • Das Zweite bei den Hymnen für die kleinen Horen, die sich im Abschnitt "Ordinarium" befinden, indem der Aufbau der einzelnen Gebetszeiten erklärt wird.
  • Das Dritte im Psalterium der unter der aktuellen Woche, die Sie rechts oben in unserem liturgischen Kalender finden
  • Das Vierte in der Komplet am jeweiligen Tag (Die Komplet hat immer einen einwöchigen Rhythmus)
  • Das Fünfte im hinteren Drittel bei den nach Datum sortierten Heiligenfesten (falls Ihnen ein Heiliger nahe steht, oder Sie sich für die Person interessieren)
  • Das Sechste im sogenannten Commune wo gemeinsame Texte für Gruppen von Heiligen oder Typen von Festtagen stehen. Auf diese Texte verweist der nach Datum sortierte Bereich der Feste

Und damit dürfte die Sache schon viel weniger verwirrend sein: Eröffnung - Hymnus - Psalmen - Gebete entsprechend der Tageszeit. Im Band III - im Jahreskreis - sind die einzelnen Bereiche weitgehend durchlaufend - nur die Sonntage haben jeweils besondere Antiphone für Benedictus und Magnificat sowie die Tagesgebete. Die beiden anderen Bände vereinen jeweils 2 geprägte Zeiten (Band I: Advents- und Weihnachtszeit, Band II: Fasten- und Osterzeit), sodaß es dort zwei Bereiche für die Eigentexte, das Proprium gibt. Das wirkt auf den ersten Blick verwirrend, aber ein Blick in das Inhaltsverzeichnis schafft sicher mehr Klarheit.

Als Einstieg finden Sie hier eine Vorschlag für die Seiten der jeweiligen Bändchen zum Beginn der jeweiligen Zeit, d.h. für den ersten Advent in Band I, den Aschermittwoch im Falle von Band II und den ersten Sonntag im Jahreskreis bei Band III. Die Angaben beziehen sich jeweils auf das große Stundenbuch.

Startseiten für die Lesebändchen:

  Band I           Band II         Band III
1. Bändchen       S. 3 S.2 S. 11
2. Bändchen S. 11 S. 10 S. 145
3. Bändchen S. 415 S. 957 S. 191
4. Bändchen S. 766 S. 1024 S. 692
5. Bändchen S. 805 S. 1049 S. 731
6. Bändchen S. 904 S. 1033 S. 1130

Feste feiern... 

Die Sonntage und die Hochfeste beginnen übrigens schon mit der ersten Vesper des Vorabends. So kann immer über zwei Tage gefeiert werden. Darin liegt übrigens auch die Begründung für unsere Vorabendmessen.

Für die kleinen Horen Terz, Sext und Non gibt es an den Festtagen oft keine Angaben zu den zu verwendenden Psalmen. In diesen Fällen einfach die Psalmen vom Wochentag der entsprechenden Woche nehmen und dann mit der angegeben Lesung des Gedenk- oder Festtages fortfahren

Und wenn ich hänge? 

In jedem Stundenbuch ist unter dem Titel "Ordinarium" eine Anleitung gegeben, Außerdem gibt es bei weiterem Interesse eine Online Ausgabe der Allgemeinen Einführung in das Stundengebet (AES), welche die weitergehenden Fragen beantwortet.

Die Sache ist aber gar nicht so kompliziert. Ihr Ortspfarrer oder ein beliebiger Priester, Mönch oder Nonne wird Ihnen gerne ein paar Tips geben - es ist wirklich nicht kompliziert!

Brevier und monastisches Stundenbuch 

Das hier beschriebene Stundengebet basiert auf dem Beviarium Romanum (auch Brevier genannt, von lateinisch breve, kurz - "das Gekürzte"), dem Stundengebet für Kleriker und Laien, das gegenüber dem monastischen Stundengebet abgekürzte Gebetszeiten enthält.

Im monastischen Rahmen steht für Gebet und Betrachtung natürlich mehr Zeit zur Verfügung als im Lebensumfeld von Laien und Weltklerus. Deshalb sind die 150 Psalmen der Bibel im Gegensatz zum hier beschriebenen Stundengebet nicht auf 4 Wochen sondern nur auf 2 Wochen verteilt. Außerdem ist es dadurch möglich die Psalmen noch stärker auf die Tageszeiten abzustimmen und im Gebet sowie in den Lesungen auf die Spiritualität der jeweiligen Gemeinschaften einzugehen.

Woche im Psalter des monastischen Stundengebetes: 2

Stundengebet Online 

Seit neustem gibt es eine Online Ausgaben des Stundebuches in Deutscher Sprache auf der Internetseite www.katholisch.de:

Stundengebet Online

Stundengebet als App für Android Mobilgeräte 

Seit neuestem gibt es nun eine App für Smart Phones mit Android Betriebssystem. Die kostenlose Version enthält nur die Texte zur Komplet. Die Vollversion mit allen Horen ist kostenpflichtig. Derzeit ist die App noch in Entwicklung und wird unter dem Namen Carpe Diem Android ständig ausgebaut.

Die App finden Sie unter:
Carpe Diem Android - Komplet und
Carpe Diem Android - Stundenbuch

Stundengebet als App für Apple Geräte 

Wer ein Portables Gerät von Apple (i-phone, i-pod...) besitzt kann sich das komplette Stundengebet auf Latein, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und auch für den Ambrosianischen Ritus herunterladen. Die App ist von einem portugiesischen Pfarrer entwickelt und ist kostenlos. In deutscher Sprache ist sie leider nicht zu bekommen: I-Brevier

Und wenn Sie unterwegs sind... 

Unsere Internetseite gibt es auch in einer "light Version", die für mobile Geräte optimiert ist und Ihnen von Unterwegs den Zugriff ermöglicht, sofern Ihr Mobiltelefon einen Internetzugang hat. Den direkten Zugriff per Handy auf den liturgischen Kalender und die Angaben zum Stundengebet haben Sie unter der Adresse:

www.se-wehr.de/LitKal

Liturgische Kalender in Papierform 

Sollte Ihnen unser liturgischen Kalender nicht ausreichen oder wenn Sie unabhängig von einem Internetzugang sein möchten, gibt es die entsprechenden Kalender auch in Papierform.

Sie können das Direktorium Ihrer Diözese, in dem alle Informationen zum Kirchenjahr enthalten sind, im örtlichen Buchhandel erwerben. Sollte dies nicht möglich sein, hilft Ihnen ihr Pfarrbüro sicher gerne weiter.

Im Kühlen Verlag erscheint alljährlich ein liturgischer Abreißkalender. An jedem Sonntag ist dort unter SG die entsprechende Stundengebetswoche und natürlich die Woche im liturgischen Jahr mit den entsprechenden Textstellen für Sonn- und Werktagsgottesdienste angegeben.

Zum Abschluß... 

Eine Psalmmeditation der Mönche der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz im Wienerwald über Psalm 121 "der Hüter Israels"


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